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Gemeldetet Diskriminierungsfälle:

Nachdem ich vollkommen mittellos war, man hatte mir alles geklaut, ich hatte Hunger, Durst, etc., nahm ich also (dummerweise!) einen Caffe-Latte aus dem Kühlregal und trank diesen ohne zu bezahlen aus. Der Ladendetektiv stellte mich an der Kasse und brachte mich zum Büro. Als er meinen Rucksack durchsuchen wollte, wies ich ihn auf evtl., gebrauchtes Spritzenbesteck hin – sofort wechselte sein Tonfall! „Schnauze halten! Protokoll unterschreiben und hinsetzen! Junkie, Ladendieb, etc.!“ Erst als die Polizei eintraf, wechselte er seinen Sprachgebrauch wieder und sprach mich höflich und in der „Sie“-Form an!“
Im Justizvollzug sind Menschen mit sogenanntem „BtmG-Stempel“ immer verdächtig, etwas an Drogen mit sich zu führen, deshalb darf man in Bayern keine private Kleidung tragen, keine Pakete von aussen bekommen und auch keinen eigenen Fernseher bringen lassen. Alles, weil die Gefahr von Drogenschmuggel in die JVA besteht .

Monatelang war ich in der Technoelektro und Goszene unterwegs, aber als einige erfuhren, dass ich Opiate zu mir nehme, wurde ich geschnitten, beklaut, verleumdet, beschimpft, geschlagen und verfolgt. Es wurde Kopfgeld auf mich ausgesetzt und ich sollte für Dinge aufkommen, welche ich mir nie zu Schulden kommen ließ!

Geschäftsleute, welche z.B. ein Laptop bei mir als Leihgabe holten, haben dies kurzerhand als ihr Eigentum deklariert, da ich mit 200 Euro ganze 4 Tage überfällig war. Der Neupreis war 1.500 Euro und das Gerät war erst 7 Monate alt. Seitdem habe ich es nicht mehr zurückbekommen, oder den Restwert erhalten, einfach abgezogen in der realen Hoffnung, dass ich mich derzeit nicht um solche Konflikte kümmern kann!

Menschen, die sich Freunde nennen, nutzen jede Gelegenheit und bereichern sich in Momenten, in denen man sich nicht wehren kann, z.B. Überdosis!

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